

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Borussia Mönchengladbach hat sich recht schnell von der 1:5-Heimklatsche gegen Bayer Leverkusen erfangen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Ganz anders ist die Situation bei der „Alten Dame“, die mit dem Saisonstart mehr als zufrieden sein kann. Die Elf von Pal Dardai war bis zum Spiel beim FC Bayern ohne Punktverlust. In München setzte es die erwartete Niederlage, doch am Wochenende konnten sich die Berliner über einen weiteren Zähler freuen.  <p> Dass die Frankfurter von den Buchmachern gegen den HSV dennoch in die Rolle des Außenseiters gedrängt wird, ist wohl nicht zuletzt auf deren momentane Auswärtsbilanz zurückzuführen.  <p>  Borussia Mönchengladbach hat sich recht schnell von der 1:5-Heimklatsche gegen Bayer Leverkusen erfangen. <p> Obwohl der BVB in den jüngsten vier Spielen jeweils nur ein Tor erzielte, lege ich mich im Topspiel gegen Leipzig dann sogar auf mindestens vier Treffer fest. <p>  Höchst interessant: Fünf der letzten sechs Duelle gingen in die Hauptstadt, immer mit 2:1! Dieser Fakt in Kombination mit der Tatsache, dass die Elf von Trainer Urs Fischer daheim einfach nicht mehr verliert, bringt mich zum etwas riskanteren „Tipp 1“.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Bislang hat es auch der Gisdol-Nachfolger nicht vermocht, den negativen Lauf der Rothosen zu stoppen: Da es in Leipzig und gegen Hannover jeweils nur zu einfachen Punktgewinnen reichte, wartet der Dino der Bundesliga mittlerweile schon seit neun Spieltagen auf einen Sieg.  <p> Die Buchmacher lassen das Duell Hertha BSC gegen VfL Wolfsburg durchaus offen erscheinen, in dieser Hinsicht favorisiere ich jedoch ganz klar das Team aus der Autostadt. Die Wölfe wollen den Schwung vom 6:0 gegen Freiburg definitiv mitnehmen, haben nach den Bayern die zweitwenigsten Gegentore (20) kassiert und sich an die Europacup-Plätze herangeschlichen.  <p>  Dabei war es auch bei mir vor allem am Augsburger Sensationscoup gegen die Bayern festzumachen, dass namentlich mit den auf Absicherung bedachten Kombis nicht viel anzufangen war. <p> Am 3Spieltag steht im Abstiegskampf noch viel auf dem Spiel! Überraschend ist, dass der VfB Stuttgart als klarer Favorit ins Heimspiel gegen TSG Hoffenheim geht. Doch die Zahlen und die aktuelle Form belegen, warum das Team von Sebastian Hoeneß mit einem Sieg den Klassenerhalt fixieren wird. <p>  Somit können Freunde von Torwetten sämtliche Optionen überlegen — sei es „Beide Mannschaften schießen ein Tor im Spiel“ oder „Über 2,5 Tore im Spiel“.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Ist die aktuelle Heimstärke somit nicht zuletzt auf ein paar glückliche Fügungen zurückzuführen, kann die Hertha zugleich aber natürlich auch zurecht darauf verweisen, dass sich gerade ein angeschlagener Gegner bisweilen nur äußerst ungern die Butter vom Brot nehmen lässt.  <p> Schlugen nach acht Heimspielen gerade einmal zwei magere Dreier vor eigenem Publikum zu Buche, wurden zuletzt nacheinander Mainz, Augsburg und Bremen zur Strecke gebracht — eine Siegesserie, die für den Liga-Debütanten natürlich einen neuen Vereinsrekord bedeutet.  <p>  Immerhin war es für die Schanzer bereits ein großer Erfolg, bis zuletzt an einer Sensation an der Isar geschnuppert zu haben; nur aufgrund der schlampigen Chancenverwertung musste der kecke Herausforderer den Rekordmeister schlussendlich dann aber dennoch von der Leine lassen. <p>  Ein wenig riskanter ist da schon die Annahme, dass sich der VfB Stuttgart gegen Mainz durchsetzen wird. Gut, sechs Siege und zwei Unentschieden aus den letzten acht Begegnungen, das kann sich schon sehen lassen. <p>  Damals — zuvor war Borussia in der Relegation soeben dem Abstieg entronnen — gab es ein überraschendes 1:0 beim FC Bayern, danach ein 1:1 gegen den VfB Stuttgart und schließlich ein 4:1 daheim gegen den VfL Wolfsburg.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Tendenziell spricht mehr für die Dortmunder Borussen — besserer Saisonstart, stabilere Defensive (erst zwei Gegentore) und auch mehr Erfahrung mit Auftritten in der Champions League.  <p> Dies gilt natürlich im Besonderen aus deshalb, weil die TSG hier noch eine saftige Rechnung zu begleichen hat:   <p> Dennoch ist es eine nicht ganz ungefährliche Situation für Stöger und seine Kölner Elf — auf den Relegationsplatz hat Köln derzeit „nur“ sieben Punkte Vorsprung. Es ist zwar noch ein recht komfortabler Polster, aber die Liga sollte man bei Köln noch nicht ganz außer Acht lassen. <p>  Seit mittlerweile vier Spielen müssen die Berliner auf einen Sieg warten. Zuletzt gab es gegen Freiburg ein eher enttäuschendes Remis vor eigenem Publikum, davor eine beachtliche Nullnummer auswärts beim FC Bayern sowie die Niederlagen gegen Mainz und Schalke.  <p> Der große Vorteil der Münchner heißt auch diesmal Allianz Arena. Denn in der Heimstätte gab es in den vergangenen fünf Heimpartien gegen die Ruhrpottler nicht nur immer mehr als 3,5 Tore, sondern auch immer einen Heimsieg. Der letzte Liga-Sieg des BVB in München geht auf den 1April 2014 zurück, als Jürgen Klopp auf Pep Guardiola traf (3:0).  </pre>


<h2></h2>
<pre> Insbesondere nach den Klatschen gegen Frankfurt, Köln und den BVB befand sich die Moral verständlicherweise am Boden. Entsprechend großen Respekt hat es verdient, dass der Trainer bei der Suche nach ungenutzten Potentialen nun möglicherweise doch noch auf eine Goldader gestoßen ist.  <p> Einen wesentlichen Anteil am gelungenen Turnaround hatte einmal mehr Top-Goalgetter Anthony Modeste.  <p>  Dabei zeigen die in der Sommerpause zu beklagenden Abgänge von Wagner, Rajkovic, Mathenia & Co., dass sich die Konkurrenz sogar ausgesprochen gern an den in Darmstadt gestählten Spielern bedient — zumal diese in den letzten Jahren stets verlässlich über sich hinausgewachsen sind. <p>  Bezeichnend hierfür ist neben den offensichtlichen Kommunikationsdefiziten in der Chefetage insbesondere jene Tatsache, dass auf dem Platz einmal mehr das vermeintliche Auslaufmodell Stefan Kießling die Verantwortung übernehmen musste.  <p> Und plötzlich hat Darmstadt nach Jahren des unbeschwerten Durchmarschierens von der Liga in die Bundesliga auf einmal doch etwas zu verlieren.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
